ZKO & DANIEL HOPE

Play & Conduct mit Daniel Hope

Projekt Beschreibung

Musical Journeys
Play & Conduct mit Daniel Hope (Violine – Music Director)


Termine 2017/18

21.02.2018 München Prinzregententheater
22.02.2018 Braunschweig Stadthalle
23.02.2018 Hannover NDR Sendesaal
24.02.2018 Düsseldorf Tonhalle
25.02.2018 Bielefeld Oetkerhalle
26.02.2018 Berlin Konzerthaus
27.02.2018 Hamburg Elbphilharmonie


Programm: „Mozarts Weggefährten“

Gluck Furientanz aus „Orpheus & Eurydike“
Haydn Violinkonzert G-Dur Hob. VIIa:4
Mozart Adagio E-Dur für Violine & Orchester KV 261
Mozart Divertimento F-Dur KV 138
Mozart Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216
Mozart Sinfonie A-Dur KV 201


Daniel Hope, Violine & Leitung

„Flexible Artikulation ist eine Eigenheit, die unbedingt auch dem Violinisten Daniel Hope zuzuschreiben ist – Mozarts Violinkonzert KV 216 lässt der Brite mit seiner erfrischenden Spiellaune aufglühen: Erstaunlich aufmüpfig kommt etwa das Kopfthema daher, glasklar in der Linienführung und hinsichtlich der Satzstruktur wie ein offenes Buch, das mit immer neuen Wendungen überrascht. Da möchte man vor Mozart wieder in die Knie sinken.“ (Tagesanzeiger)


Willi Zimmermann, Konzertmeister

„Zimmermann und Hope duellierten mit spürbarer Lust an Vivaldis Einfällen.“ (Der Landbote)


Zürcher Kammerorchester

„Einen reichen Fächer an Farben spannte das ZKO im Andante auf. Dem polternden Menuett stellte es eine pastorale Gegenwelt entgegen, während über alle vier Sätze geschärfte Streichereinsätze mit den wunderbaren Kantilenen der Holzbläser kontrastierten.“ (Neue Zürcher Zeitung)

„Und dann die ‚Vier Jahreszeiten‘. Willi Zimmermann übernahm wieder den Part des Konzertmeisters, das ZKO spielte den ganzen Abend stehend. Großartig, wie das ZKO Hopes hochmusikalischen Intentionen folgte: dieser setzte weniger auf rhythmisch motorisierte Akzente, sondern breitete nuancenreich ausformulierte Phrasen aus. Mit zupackenden Ausbrüchen und mit in aller Ruhe sich ausbreitenden statischen Klängen tauchten Stimmungen und Landschaften auf. Einer der packendsten Momente war der Sturm, da hörte man nicht mehr einzelne Stimmen und Läufe, sondern einen suggestiven glissandoartigen Sog des ganzen Ensembles. So präzise, agil und inspiriert hat man das ZKO noch nie erlebt, das Publikum war hell begeistert und gab dem in seiner Bravo-Ovation Ausdruck.“ (Der Landbote)


 

Scarlatti: Sonata in C major K 159 // Ivo Pogorelich - Sonaten
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  1. Scarlatti: Sonata in C major K 159 // Ivo Pogorelich - Sonaten